Kreatinpulver monohydrat im Fitnessstudio

Kreatin und Kreatininwerte

Sporternährung · Nahrungsergänzungsmittel

Warum Laborwerte zur Nierenfunktion richtig eingeordnet werden müssen

Von Dr. med. Barbara Kremer-Wirtz, Kinderärztin und geschäftsführende Gesellschafterin, MEGAMAX®

Hinweis Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Personen mit Vorerkrankungen – insbesondere Nierenerkrankungen – sollten vor einer Kreatin-Supplementierung Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin halten.

Zwischen Sport, Labor und Arztpraxis

Kreatin gehört zu den am besten untersuchten Nahrungsergänzungsmitteln im Bereich Sporternährung. Trotzdem ist die Verunsicherung groß: Manche Menschen verbinden Kreatin mit sportlicher Leistungsfähigkeit, andere fragen sich, ob die Einnahme Laborwerte beeinflussen oder die Nieren belasten kann.

Diese Fragen sind berechtigt. Denn Kreatin steht im Stoffwechsel in enger Verbindung mit Kreatinin – einem Laborwert, der in der ärztlichen Praxis zur Einschätzung der Nierenfunktion herangezogen wird. Gleichzeitig zeigen wissenschaftliche Übersichtsarbeiten bei gesunden Erwachsenen unter üblichen Einnahmebedingungen keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion. Entscheidend ist daher die sachliche Einordnung: Was ist wissenschaftlich untersucht, was ist rechtlich als gesundheitsbezogene Aussage zugelassen – und wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?

Was ist Kreatin?

Kreatin ist eine körpereigene Verbindung, die vor allem in der Muskulatur vorkommt. Der Körper bildet Kreatin aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin. Der Körper eines Erwachsenen synthetisiert täglich etwa 1–2 g Kreatin. Zusätzlich wird es über Lebensmittel wie Fleisch und Fisch aufgenommen. In Nahrungsergänzungsmitteln wird häufig Kreatinmonohydrat verwendet, weil diese Form in Studien besonders umfassend untersucht wurde.

Im Muskel ist Kreatin am Kreatinphosphat-System beteiligt. Dieses System hilft, bei kurzen, intensiven Belastungen schnell Energie bereitzustellen. Deshalb wird Kreatin vor allem im Zusammenhang mit Krafttraining, Schnellkraft und kurzzeitiger intensiver Belastung untersucht. Die International Society of Sports Nutrition beschreibt Kreatinmonohydrat in ihrem Positionspapier als eine der am besten untersuchten ergogenen Substanzen im Sportbereich. [Kreider et al., 2017 – PubMed 28615996]

Welche Aussagen zu Kreatin sind in der EU zugelassen?

Für Kreatin gibt es in der EU (Europäischen Union) zugelassene gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims). Besonders relevant ist der folgende Claim:

Health Claim 1 – Körperliche Leistung (VO (EU) Nr. 432/2012) „Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung."

Die positive Wirkung stellt sich laut EU-Register bei einer täglichen Aufnahme von 3 g Kreatin ein. Der Claim darf nur verwendet werden, wenn die Bedingungen erfüllt sind und sich die Aussage an Erwachsene richtet, die kurzzeitige intensive körperliche Betätigung ausüben. [EU-Register – POL-HC-6365]

Zusätzlich gibt es einen zugelassenen Claim für Erwachsene über 55 Jahre:

Health Claim 2 – Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahren (Durchführungsverordnung (EU) 2017/672) „Die tägliche Einnahme von Kreatin kann die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahre steigern."

Auch hier gilt: Die positive Wirkung bezieht sich auf eine tägliche Aufnahme von 3 g Kreatin in Verbindung mit regelmäßigem Krafttraining. Die Durchführungsverordnung beschreibt dabei konkrete Anforderungen an das Krafttraining, unter anderem eine Durchführung mindestens dreimal pro Woche über mehrere Wochen. [EUR-Lex – Durchführungsverordnung (EU) 2017/672]

Kreatin und Krafttraining: Was ist gut belegt?

Kreatin ist wissenschaftlich sehr gut untersucht, besonders im Zusammenhang mit kurzzeitigen, intensiven Belastungen und Krafttraining. Der Mechanismus ist gut verstanden: Mehr verfügbares Phosphokreatin ermöglicht mehr Arbeitskapazität in intensiven Einheiten, was bei konsequentem Training zu größeren Trainingsreizen führt.

Der Nutzen von Kreatin betrifft kurzzeitige, intensive Belastungen. Dazu zählen etwa wiederholte Sprints, Maximalkraftbelastungen oder intensive Krafttrainingsabschnitte. Genau für diesen Bereich ist der EU-Claim zur körperlichen Leistung zugelassen.

Kreatin ersetzt dabei kein Training. Die zugelassenen Aussagen beziehen sich auf definierte Bedingungen: tägliche Kreatinaufnahme, passende Zielgruppe und entsprechende körperliche Belastung. Für Erwachsene über 55 Jahre ist der Claim ausdrücklich an regelmäßiges Krafttraining gekoppelt.

Kreatin, Kreatinin und Nierenfunktion: Warum es zu Missverständnissen kommt

Ein häufiger Grund für Verunsicherung ist der Kreatininwert. Kreatinin entsteht als Abbauprodukt aus Kreatin und Kreatinphosphat. Da Kreatinin über die Nieren ausgeschieden wird, wird es in der medizinischen Diagnostik häufig zur Einschätzung der Nierenfunktion herangezogen.

Wenn eine Person Kreatin einnimmt, kann sich der Kreatininwert verändern. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Nierenfunktion beeinträchtigt ist. Genau hier entsteht häufig ein Missverständnis: Ein einzelner Laborwert muss immer im Zusammenhang mit der individuellen Situation, weiteren Laborparametern, Muskelmasse, Ernährung, Training und Supplementeinnahme beurteilt werden.

Kreatin bei gesunden Erwachsenen: Die Studienlage zur Nierenfunktion

Eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse zur Kreatinsupplementierung und Nierenfunktion (Naeini et al., 2025) wertete 21 Studien aus dem Zeitraum 2000–2025 aus. Sie berichtet einen kleinen, statistisch signifikanten Anstieg des Serum-Kreatinins; die GFR (Glomeruläre Filtrationsrate) veränderte sich nicht signifikant. Die GFR ist der zentrale Parameter zur Einschätzung der tatsächlichen Nierenfiltration. [Naeini et al., 2025 – BMC Nephrology, DOI 10.1186/s12882-025-04558-6]

Die verfügbare Studienlage spricht dafür, dass Kreatinmonohydrat bei gesunden Erwachsenen unter üblichen Einnahmebedingungen nicht mit einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion verbunden ist. Das Positionspapier der International Society of Sports Nutrition fasst zahlreiche Untersuchungen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Kreatinsupplementierung zusammen und kommt zu einer insgesamt positiven Bewertung bei sachgemäßer Anwendung. [Kreider et al., 2017 – PubMed 28615996]

Der wissenschaftliche Konsens ist also: Kreatin gilt bei gesunden Personen als unproblematisch für die Nierenfunktion. Diese Einordnung gilt nicht automatisch für Personen mit bestehenden Nierenerkrankungen, auffälligen Laborwerten oder relevanter Medikamenteneinnahme.

Warum sind manche ärztliche Einschätzungen zu Kreatin so zurückhaltend?

Es gibt ein Missverständnis, das auf einem Laborbefund beruht: Kreatin erhöht den Kreatininspiegel im Blut.

Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin und Phosphokreatin. Es wird klinisch als Marker für die Nierenfunktion verwendet – ein erhöhter Kreatininwert gilt als Hinweis auf eingeschränkte Filtration. Bei Kreatin-Supplementierung steigt der Kreatinin-Spiegel jedoch physiologisch bedingt, weil mehr Kreatin metabolisiert und ausgeschieden wird – nicht weil die Nieren schlechter filtern.

Die aktuelle Meta-Analyse (Naeini et al., 2025) berichtet einen kleinen, statistisch signifikanten Anstieg des Serum-Kreatinins. Die GFR veränderte sich dabei nicht signifikant. Das spricht dafür, dass ein Kreatininanstieg unter Kreatineinnahme nicht automatisch als Hinweis auf eine verschlechterte Nierenfiltration gewertet werden sollte. Das bedeutet: Der Kreatininanstieg ist ein Stoffwechselphänomen, kein Hinweis auf Nierenschädigung.

Praktische Konsequenz Wer Kreatin einnimmt, sollte den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin darüber informieren, damit Laborwerte korrekt eingeordnet werden können. Zur Beurteilung der tatsächlichen Nierenfunktion kann der Arzt oder die Ärztin in diesem Kontext die Bestimmung von Cystatin C, die direkte GFR-Messung oder weitere Verfahren zur Einschätzung der Nierenfunktion für zuverlässiger erachten als den Kreatininwert allein.

Für wen kann Kreatin relevant sein – und wann ist ärztliche Rücksprache sinnvoll?

Mögliche Zielgruppen (im Rahmen der zugelassenen Claims und Studienlage)

  • Gesunde Erwachsene, die intensiven Kraftsport oder Intervalltraining betreiben
  • Personen mit pflanzlicher Ernährung (geringere Kreatinzufuhr über die Nahrung, da Kreatin hauptsächlich in Fleisch und Fisch vorkommt)
  • Erwachsene über 55 Jahre, die regelmäßig Krafttraining durchführen: Für diese Zielgruppe gibt es einen zugelassenen EU-Health-Claim zur positiven Wirkung von Kreatin in Verbindung mit Krafttraining auf die Muskelkraft

Nicht empfohlen ohne ärztliche Rücksprache

  • Personen mit diagnostizierten Nierenerkrankungen jeder Form – hier fehlen ausreichend kontrollierte Langzeitstudien zur Sicherheit
  • Personen mit anderen schweren Organerkrankungen
  • Schwangere und Stillende (unzureichende Datenlage)
  • Kinder und Jugendliche (unzureichende Datenlage für diese Altersgruppe)

Welche Dosierung ist rechtlich und praktisch relevant?

Für Verbrauchertexte in der EU ist besonders die Menge von 3 g Kreatin pro Tag relevant, weil die zugelassenen Health Claims an diese tägliche Aufnahme gebunden sind. Das gilt sowohl für den Claim zur körperlichen Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung als auch für den Claim zu Krafttraining und Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahren.

In wissenschaftlichen Studien werden auch andere Einnahmeprotokolle untersucht, etwa Ladephasen oder höhere Erhaltungsdosen. Für eine rechtssichere Verbraucherkommunikation sollten jedoch die zugelassenen Claims und deren Bedingungen im Vordergrund stehen.

Häufige Missverständnisse zu Kreatin

„Ein erhöhter Kreatininwert bedeutet automatisch einen Nierenschaden."

Das stimmt so nicht. Kreatinin ist ein wichtiger Laborwert, aber er muss im Kontext beurteilt werden. Kreatin kann den Kreatin-Kreatinin-Stoffwechsel beeinflussen. Deshalb sollte die Einnahme bei Blutuntersuchungen angegeben werden.

„Kreatin wirkt auch ohne Training."

Die zugelassenen Aussagen beziehen sich auf körperliche Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung beziehungsweise auf die Kombination mit regelmäßigem Krafttraining bei Erwachsenen über 55 Jahren. Ohne entsprechenden Trainingsreiz ist eine solche Aussage nicht sachgerecht.

„Kreatin ist für jede Person gleichermaßen geeignet."

Auch das ist zu pauschal. Für gesunde Erwachsene ist Kreatinmonohydrat gut untersucht. Bei bestehenden Erkrankungen, auffälligen Laborwerten oder regelmäßiger Medikamenteneinnahme sollte die Einnahme ärztlich abgeklärt werden.

„Kreatin ist ein Arzneimittel."

Kreatin ist kein Arzneimittel, sondern wird im Sport- und Ernährungsbereich als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, keine Therapie und keine medizinische Behandlung.

Fazit

Kreatinmonohydrat ist wissenschaftlich gut untersucht. Rechtlich zugelassene Health Claims beziehen sich vor allem auf die körperliche Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung sowie auf die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahren. In beiden Fällen ist eine tägliche Aufnahme von 3 g Kreatin die zentrale Bedingung.

Zur Nierenfunktion zeigt die Studienlage bei gesunden Erwachsenen unter üblichen Einnahmebedingungen keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung. Gleichzeitig kann Kreatin den Kreatininwert beeinflussen. Wer Kreatin einnimmt und Blutwerte kontrollieren lässt, sollte dies daher in der ärztlichen Praxis angeben.

Die sachliche Einordnung lautet: Kreatin ist kein Wundermittel, aber ein gut untersuchter Bestandteil der Sporternährung. Entscheidend sind passende Zielgruppe, korrekte Dosierung, Training, Produktqualität und – bei Unsicherheit – ärztliche Rücksprache.

FAQ

Ist Kreatin schlecht für die Nieren?

Bei gesunden Erwachsenen zeigen Studien unter üblichen Einnahmebedingungen keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion. Diese Aussage gilt nicht automatisch für Menschen mit bekannten Nierenerkrankungen, auffälligen Laborwerten oder relevanter Medikamenteneinnahme.

Kann Kreatin den Kreatininwert erhöhen?

Kreatin kann den Kreatin-Kreatinin-Stoffwechsel beeinflussen und den Serum-Kreatininwert geringfügig erhöhen. Ein veränderter Kreatininwert sollte deshalb immer im Zusammenhang mit Supplementeinnahme, Muskelmasse, Training und weiteren medizinischen Faktoren beurteilt werden.

Welche Kreatinmenge ist für zugelassene Health Claims relevant?

Für die zugelassenen EU-Claims zu Kreatin ist eine tägliche Aufnahme von 3 g Kreatin maßgeblich. Das gilt für beide Claims – sowohl für die körperliche Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung als auch für die Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahren in Kombination mit regelmäßigem Krafttraining.

Darf man sagen, dass Kreatin Muskeln aufbaut?

Als pauschale Werbeaussage ist das rechtlich riskant. Zulässig sind nur die jeweils genehmigten Health Claims unter den definierten Bedingungen. Rechtssicherer ist die Formulierung über körperliche Leistung bei kurzzeitiger intensiver Belastung oder – bei Erwachsenen über 55 Jahren – über die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft.

Sollte ich Kreatin vor einer Blutuntersuchung absetzen?

Das sollte nicht pauschal entschieden werden. Wichtig ist, die Einnahme in der ärztlichen Praxis anzugeben. Ob eine Pause, Verlaufskontrolle oder ergänzende Diagnostik sinnvoll ist, sollte individuell medizinisch beurteilt werden.

Literatur

  • Antonio J, Candow DG, Forbes SC et al. (2021): Common questions and misconceptions about creatine supplementation: what does the scientific evidence really show? Journal of the International Society of Sports Nutrition 18:13. DOI: 10.1186/s12970-021-00412-w
  • European Commission (2012): EU Register on Nutrition and Health Claims – Creatine increases physical performance in successive bursts of short-term, high intensity exercise. Bedingung: tägliche Aufnahme von 3 g Kreatin. EU-Register POL-HC-6365
  • European Commission (2017): Durchführungsverordnung (EU) 2017/672 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 hinsichtlich des Health Claims zu Kreatin und Krafttraining bei Erwachsenen über 55 Jahren. EUR-Lex CELEX:32017R0672 | EFSA-Gutachten 2016: EFSA Journal 2016;14(2):4400
  • EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2011): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to creatine and increase in physical performance during short-term, high-intensity, repeated exercise bouts. EFSA Journal 9(7):2303. DOI: 10.2903/j.efsa.2011.2303
  • Kreider RB, Kalman DS, Antonio J et al. (2017): International Society of Sports Nutrition position stand: safety and efficacy of creatine supplementation in exercise, sport, and medicine. Journal of the International Society of Sports Nutrition 14:18. DOI: 10.1186/s12970-017-0173-z | PubMed 28615996
  • Naeini EK, Eskandari M, Mortazavi M, Gholaminejad A, Karevan N (2025): Effect of creatine supplementation on kidney function: a systematic review and meta-analysis. BMC Nephrology 26:622. DOI: 10.1186/s12882-025-04558-6 | PubMed 41199218

Stand: Mai 2026. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

Über die Autorin

Dr. med. Barbara Kremer-Wirtz ist Kinderärztin und geschäftsführende Gesellschafterin der MEGAMAX B.V. Sie hat MEGAMAX® gemeinsam mit dem Apotheker Wolfgang Wirtz gegründet — aus dem Anspruch heraus, Sportlernahrung in nachweislich pharmazeutischer Qualität anzubieten, die ausschließlich über Apotheken vertrieben wird. Seit über 20 Jahren verbindet MEGAMAX® medizinisches und pharmazeutisches Fachwissen mit den Qualitätsstandards der Arzneimittelproduktion. Als Ärztin und Unternehmerin verantwortet Dr. Kremer-Wirtz die wissenschaftliche Ausrichtung der Marke und die Einhaltung regulatorischer Standards in der Produktentwicklung und Kommunikation.

Hinweis: Die in diesem Beitrag genannten gesundheitsbezogenen Aussagen entsprechen den von der EU zugelassenen Health Claims gemäß Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 und Verordnung (EU) Nr. 432/2012. Sie gelten nur unter den jeweils genannten Bedingungen. Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil sind wichtig. Kreatin ist kein Ersatz für eine vollwertige Ernährung. Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische oder ernährungswissenschaftliche Beratung.

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